Punkte verdreifacht ūüėä

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Nach einem eher mäßi­gen Start in die heu­ri­ge Sai­son konn­ten die WTV Vol­leys am Wochen­en­de erst­mals voll Punk­ten. In zwei dem Ergeb­nis nach kla­ren Spie­len wur­den sechs Punk­te ein­ge­fah­ren und dadurch wur­de auch in der Tabel­le ein gro­ßer Sprung vom 7. auf den 3. Platz nach vor­ne gemacht.

Im ers¬≠ten Spiel tra¬≠fen die Gast¬≠ge¬≠ber auf die Mann¬≠schaft aus Gries¬≠kir¬≠chen. Die fand im ers¬≠ten Satz √ľber¬≠haupt nicht ins Spiel, wodurch den Wel¬≠sern ein durch¬≠aus sehens¬≠wer¬≠tes 25:8 ver¬≠g√∂nnt war. Allei¬≠ne bei einer Ser¬≠vice¬≠se¬≠rie vom Kapi¬≠t√§n Patrick Kliem¬≠stein konn¬≠ten acht Punk¬≠te in Fol¬≠ge bei eige¬≠nem Ser¬≠vice erspielt wer¬≠den. Im zwei¬≠ten Satz sah das Bild zu Beginn recht √§hn¬≠lich aus, auch wenn die Gries¬≠kirch¬≠ner etwas bes¬≠ser ins Spiel kamen. Zwi¬≠schen¬≠zeit¬≠lich stand es 16:9 und der Satz schien fr√ľh ent¬≠schie¬≠den. Die G√§s¬≠te konn¬≠ten sich aller¬≠dings erst¬≠mals rich¬≠tig auf¬≠b√§u¬≠men und kamen auf 19:17 her¬≠an. Danach war aller¬≠dings nicht mehr viel zu holen und am Ende gewan¬≠nen die WTV¬≠ler den Satz mit 25:19. Eine span¬≠nen¬≠de Ange¬≠le¬≠gen¬≠heit wur¬≠de dann der drit¬≠te Satz, in wel¬≠chem die G√§s¬≠te erst¬≠mals in F√ľh¬≠rung gin¬≠gen. Die¬≠se hielt aller¬≠dings nicht all¬≠zu lan¬≠ge und bei 11:11 war der Satz wie¬≠der v√∂l¬≠lig aus¬≠ge¬≠gli¬≠chen. In wei¬≠te¬≠rer Fol¬≠ge ging es mit Side¬≠outs hin und her und kei¬≠nes der Teams konn¬≠te sich wesent¬≠lich abset¬≠zen. Erst zum Ende hin konn¬≠ten die Wel¬≠ser einen Zwei¬≠punk¬≠te¬≠vor¬≠sprung her¬≠aus¬≠spie¬≠len und ange¬≠peitscht vom gran¬≠dio¬≠sen Publi¬≠kum und den Schlacht¬≠ge¬≠s√§n¬≠gen der Ultras ging dann der Satz knapp mit 25:23 an die Heim¬≠mann¬≠schaft. Somit war der ers¬≠te Erfolg in der Meis¬≠ter¬≠schaft perfekt.

Ent¬≠spre¬≠chend moti¬≠viert und gepusht ging man dann auch in das zwei¬≠te Spiel gegen Estern¬≠berg und auch wenn man die¬≠ses an drei Posi¬≠tio¬≠nen ver¬≠√§n¬≠dert in Angriff nahm, merk¬≠te man kei¬≠nen Leis¬≠tungs¬≠ab¬≠fall, was f√ľr den brei¬≠ten Kader der Wel¬≠ser spricht. Auch die WTV Ultras waren wie¬≠der von Beginn an ‚Äěon fire‚Äú und ver¬≠wan¬≠del¬≠ten die Hal¬≠le in einen (rosa) Hexen¬≠kes¬≠sel. Auch wenn man den Beginn etwas ver¬≠schlief, wur¬≠de rasch klar gemacht, wer die Haus¬≠her¬≠ren sind. Man erspiel¬≠te sich schnell einen f√ľnf Punk¬≠te Vor¬≠sprung und konn¬≠te die¬≠sen kon¬≠ti¬≠nu¬≠ier¬≠lich aus¬≠bau¬≠en. Etwas aus dem Kon¬≠zept brach¬≠ten die Wel¬≠ser die oft ein¬≠ge¬≠streu¬≠ten Schup¬≠fer der G√§s¬≠te, aber ent¬≠schei¬≠dend beein¬≠flus¬≠sen konn¬≠ten die¬≠se das Spiel den¬≠noch nicht. Am Ende ging der Satz klar mit 25:16 an das Team vom WTV. Der zwei¬≠te Satz ver¬≠lief dann lan¬≠ge aus¬≠ge¬≠gli¬≠chen, erst beim Spiel¬≠stand von 15:15 konn¬≠ten sie die Wel¬≠ser ent¬≠schei¬≠dend abset¬≠zen und gewan¬≠nen schluss¬≠end¬≠lich mit 25:19. Auch der drit¬≠te Satz nahm einen √§hn¬≠li¬≠chen Ver¬≠lauf und konn¬≠te mit 25:20 gewon¬≠nen wer¬≠den. Somit nahm ein per¬≠fek¬≠ter Spiel¬≠tag einen ver¬≠dien¬≠ten Abschluss.

Im abschlie­ßen­den Auf­ein­an­der­tref­fen von Gries­kir­chen und Estern­berg, konn­ten sich die Gries­kirch­ner nach Sät­zen klar mit 3:0 durchsetzen.

Ein¬≠mal mehr m√∂ch¬≠ten sich die WTV Vol¬≠leys beim Publi¬≠kum und den WTV Ultras bedan¬≠ken, wel¬≠che f√ľr eine unglaub¬≠li¬≠che Stim¬≠mung in der Hal¬≠le gesorgt haben. Die¬≠se Unter¬≠st√ľt¬≠zung ist immer wie¬≠der unfass¬≠bar und tr√§gt auch zu den Leis¬≠tun¬≠gen des Teams bei. Herz¬≠li¬≠chen Dank!

Wei¬≠ter geht es f√ľr die Wel¬≠ser bereits am kom¬≠men¬≠den Sams¬≠tag (09.11.19) im Harald R√∂√ü¬≠ler Cup (O√Ė-Cup) aus¬≠w√§rts in Leon¬≠fel¬≠den. Nach dem ers¬≠ten Spiel gegen die Gast¬≠ge¬≠ber, w√ľr¬≠de bei einem Sieg eine schwie¬≠ri¬≠ge Auf¬≠ga¬≠be war¬≠ten, denn im Par¬≠al¬≠lel¬≠spiel tref¬≠fen ADM Linz und Scharnstein/Eberstalzell auf¬≠ein¬≠an¬≠der. Gegen bei¬≠de Teams haben die WTV¬≠ler heu¬≠er bereits knapp mit 2:3 ver¬≠lo¬≠ren, es w√§re also alles ange¬≠rich¬≠tet f√ľr eine Revanche!