Knapp Verpasst

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haben die WTV Vol­leys am Sam­stag den Auf­stieg in das Viertel­fi­nale des Har­ald Rößler Cups.

Im ersten Spiel mussten die favorisierten Welser zuerst gegen die Gast­ge­ber aus Bad Leon­felden beste­hen. Diese Auf­gabe erwies sich zu Beginn schwieriger, als man es sich erhofft hat­te. In einem äußerst knap­pen ersten Satz kon­nte sich Bad Leon­felden bere­its zu Beginn einen kleinen Vor­sprung erspie­len und gab diesem bis zum 25:23 Gewinn nicht mehr aus der Hand. Im zweit­en Satz ging es dem Team des WTV dann etwas bess­er, auch wenn spielerisch noch Luft nach oben vorhan­den war. Am Ende kon­nte der Satz unge­fährdet mit 25:16 gewon­nen wer­den. Der dritte Satz ver­lief bis zur Mitte aus­geglichen, doch dann gelang es den Gästen sich ein wenig abzuset­zen und schlussendlich stand es 25:20. Mit starkem Spiel im vierten Satz kon­nten sich die Welser dann klar behaupten, gewan­nen 25:13 und somit das Spiel mit 3:1. Damit war man eine Runde weit­er und traf auf den Sieger aus dem Spiel ADM Linz/Steg gegen Eber­stalzell.

Dieser hie√ü Eber¬≠stalzell und erwies sich als erwartet har¬≠ter Geg¬≠n¬≠er. Das Spiel war von Beginn an auf einem viel h√∂heren Niveau als das erste und bere¬≠its der erste Satz ver¬≠sprach viel Span¬≠nung. Bis zum 21:21 ging es zwis¬≠chen den bei¬≠den Teams hin und her, dann riss allerd¬≠ings zum ung√ľn¬≠stig¬≠sten Zeit¬≠punkt ein wenig der Faden und die Welser kon¬≠nten keinen Punkt mehr erzie¬≠len. Somit ging der erste Satz mit 25:21 an die Geg¬≠n¬≠er. Im zweit¬≠en Satz ging es in √§hn¬≠lich¬≠er Tonart weit¬≠er, allerd¬≠ings mit leicht¬≠en Vorteilen f√ľr Eber¬≠stalzell. Nach¬≠dem sich die WTV Vol¬≠leys bere¬≠its einem 21:22 und somit einem D√©j√†-vu aus dem ersten Satz gegen√ľber¬≠sa¬≠hen, kon¬≠nten sie dies¬≠mal das Rud¬≠er noch herum¬≠rei√üen und set¬≠zten sich mit 25:23 durch. Der dritte Satz verkam dann zu ein¬≠er regel¬≠recht¬≠en Katas¬≠tro¬≠phe, bei den Welsern lief √ľber¬≠haupt nichts mehr zusam¬≠men und man ver¬≠lor sang- und klan¬≠g¬≠los 11:25. Als schon alle damit rech¬≠neten, dass damit die Gegen¬≠wehr der WTVler gebrochen war, b√§umten sich die nochein¬≠mal auf und boten im vierten Satz einen erbit¬≠terten Kampf auf Augen¬≠h√∂he. Dieser wurde schlussendlich auch belohnt und der Satz ging mit 26:24 an die Welser. Somit musste wieder ein¬≠mal ein f√ľn¬≠fter Satz entschei¬≠den. Wirk¬≠lich gute Erfahrung hat¬≠te der WTV damit heuer noch nicht gemacht, schlie√ülich wur¬≠den bish¬≠er in dieser Sai¬≠son alle drei f√ľn¬≠ften S√§tze klar ver¬≠loren. Lei¬≠der sollte diese Serie auch im Spiel gegen Eber¬≠stalzell kein Ende find¬≠en und man musste sich mit 8:15 geschla¬≠gen geben, was gle¬≠ichbe¬≠deu¬≠tend mit dem Auss¬≠chei¬≠den aus dem O√Ė-Cup war.

Das erk­lärte Ziel, erneut das Final Four zu erre­ichen, wurde somit lei­der ver­fehlt. Die volle Konzen­tra­tion liegt nun auf der Meis­ter­schaft, wo es am 24.11.19 in Schw­ert­berg gegen Schw­ert­berg und St. Georgen/Gusen weit­er geht.